Mit dem Wohnmobil auf Safari
Ist man auf der Suche nach einer Urlaubsart, die von der Natur geprägt, aber gleichzeitig aufregend und erlebnisreich ist, kommt eventuell die Safari als Urlaub infrage. Heutzutage ist neben der früheren Bedeutung einer Jagdreise in Ostafrika bei einer Safari meist der Tourismus in großen Nationalparks gemeint. Per Fahrzeug durchquert man die Parks und kann jederzeit auf wild lebende Tiere stoßen, um sie zu beobachten oder zu fotografieren. Vor allem Afrika ist ein beliebtes Tourismusziel, um eine Safari zu erleben.
Welche Vorteile bietet ein Wohnmobil bei einer Safari?
Safaris sind nicht nur als Teilnehmer einer Reisegruppe oder von Führungen möglich, sondern können auch in Eigenregie durchgeführt werden. Dafür sollte am besten ein Wohnmobil gemietet werden. Dies hat einige Vorteile. Zum einen ist man nicht an eine Führung durch das Personal vor Ort gebunden. Außerdem ist es mit einem Wohnmobil möglich, die Route, die Dauer und Intensität einer Safari weitestgehend selbst zu bestimmen. Darüber hinaus sind die Wohnmobile meist so konzipiert, dass sie für eine derartige Reise auch ausgelegt sind. Unwegsames Gelände, schlammige Straßen, Flüsse und starke Steigungen stellen kein Hindernis dar. Allerdings sollte man unbedingt an die ausreichende Versicherung des Wohnmobils denken.
Namibia und Botswana als Safariziele mit Wohnmobil
Zwei interessante Reiseziele für eine Safari mit Wohnmobil sind Namibia und Botswana. Botswana verfügt über eine riesige Landfläche, die man mit der Größe Frankreichs vergleichen kann. Zwar genügt für die Hauptverkehrsstraßen ein herkömmlicher Mietwagen, da sich die Straßen in sehr gutem Zustand befinden, aber für eine Safari wird ein Wohnmobil notwendig, da dabei auch Schotterstraßen befahren werden müssen. Vor allem Tierfreunde werden auf ihre Kosten kommen, da ein reger Wildwechsel mit kleinen Wildtieren, aber auch Elefanten, zu erwarten ist. Ein weiteres tolles Ziel für eine Safari mit Wohnmobil ist Namibia. Hier lässt sich ebenfalls eine Fülle an Tieren entdecken. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass wildes Campen in Namibia nicht erlaubt ist und stattdessen abends einer der zahlreichen Campingplätze aufgesucht werden sollte, um zu übernachten.
