Tropische Früchte – nicht alles, was gut aussieht, ist auch gesund
Zu den tropischen Früchten zählen unter anderem Ananas, Kaki, Kiwi, Banane, Sternfrucht oder Zitrone. Viele von ihnen konsumieren wir ohne darüber nachzudenken, welch weiten Weg die Frucht zu uns genommen hat. Andere Arten wiederum gibt es nur in speziellen Läden oder in Onlineshops. So zum Beispiel die Pepino oder die japanische Wollmispel.
Die sogenannte Kapstachelbeere, hier unter dem Namen Physalis bekannt, kann man ohne den umschließenden Lampion einfach so essen. Aber Feinschmecker häuten die Frucht und parfümieren sie mit Cognac. So lässt sich aus den tropischen Früchten so manche unbekannte Leckerei zaubern. Die Baummelone beispielsweise kann man ebenso in Stücke schneiden und roh essen. Als Vorspeise mit Parmaschinken, als gedünstetes Gemüse oder süßsauer eingelegt hat die Frucht ihren besonderen Reiz. Mitunter sind die Früchte zwar essbar und regen den Appetit an, weil sie so lecker aussehen. Aber zu viel davon ist für den Körper nicht gut. Einige Bestandteile der tropischen Früchte sollten nur in kleinen Mengen verzehrt werden.
Andere Früchte sind sehr zu empfehlen, und werden sogar für Diäten empfohlen. Die Ananas zum Beispiel schmeckt lecker und ist ein Schön- und Schlankmacher. Ananas steckt voller Nährstoffe und stärkt das Immunsystem. Sie soll den Blutdruck senken und die Stimmung aufhellen. Außerdem reguliert sie die Verdauung. Sie regt die Fettverbrennung an, was für die schlank machende Wirkung der Ananas verantwortlich ist.
Einige Früchte sollen nicht nur beim Essen gesund sein, sondern auch als Saft auf die Haut aufgetragen ihren Dienst tun. Das Fruchtfleisch der Kokosnuss macht beispielsweise die Haut zart. Viele andere Pflanzen und Früchte hingegen bestechen jedoch ebenfalls durch ihre Schönheit, sind jedoch keinesfalls genießbar. Hier sollte sich der Tourist umfassend informieren und nicht eigenmächtig oder unbedenklich etwas zu sich nehmen, was er nicht kennt.
